Nebelfeder
Sonntag, 24. September 2017
Schreiben...
Hallo,

mein Leben ist aktuell nicht sonderlich interessant.
Trotzdem will ich mich nach 20 Tagen auch nochmal melden. :D

Ich habe vor ein paar Monaten von Ellis Geburtstagsgeschenk erzählt,
wo Kili und ich eigentlich einen Song schreiben wollten.

Wir haben auch einige Strophen geschrieben,
aber letzten Endes haben wir doch keinen Song verschenkt.

Kili und ich wollten uns einen Tag vor Ellis Geburtstag treffen,
weil wir vorher beide keine Zeit hatten.

Ein paar Tage vorher hatte ich begonnen, einen Poetry Slam über Freundschaft zu schreiben.

Als ich über den Song nachdachte,
wollte ich den nicht wirklich mehr aufnehmen.

1. Ich kann nicht singen.
2. Mein Ding ist nicht Musik, sondern Schreiben
3. Ich würde lieber den Poetry Slam aufnehmen.

Und das haben wir dann auch gemacht.

Die Strophen haben wir abwechselnd gesprochen,
den "Refrain" gemeinsam.

In den Hintergrund des Videos haben wir noch ein paar Fotos eingefügt.

Das meiste des Textes hatte ich schon vorher geschrieben,
einmal nachts, als ich nicht schlafen konnte.
Als wir uns getroffen haben, haben wir noch den Rest geschrieben
und die Reihenfolge der Strophen festgelegt.


Für Kili, die diese Woche Geburtstag hat,
habe ich gestern einen Poetry Slam aufgenommen.

Den Text habe ich Donnerstag geschrieben.

Es ist ein Text übers Schreiben.

Das einzige Problem lag darin,
dass ich etwas erkältet bin,
aber nicht viel,
und daher meine Stimme ein bisschen kratzt.
Und das Mikrophon vom Laptop ist der größte Schrott.

Naja, jetzt bin ich fertig.

Ich habe recht viele Bilder als Hintergrund eingebaut
und bin echt zufrieden damit.


Neulich habe ich mal wieder nachts im Bett geschrieben,
eine Kurzgeschichte, und habe es dabei geschafft,
mit dem Füller meine Bettdecke anzumalen. XD


In der Schule bin ich jetzt in der "Kreatives Schreiben" - AG
und die ist echt super!


Ja...
Mein Leben dreht sich momentan tatsächlich nur ums Schreiben.
Bin hobbylos, ich weiß.

Bis bald, Nachtschatten

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Montag, 4. September 2017
Hallo!
Ja, es ist schon ne Weile her, dass ich mich gemeldet habe.
Inzwischen habe ich auch wieder Schule.

Der Stundenplan ist so naja.
Könnte besser sein.
Ist aber auch nicht dramatisch schlimm.

Die Ferienfreizeit war der Hammer.
Egal wo man war, da waren Leute die gelesen,
geschrieben, vorgelesen oder diskutiert haben.

Die beiden Mädchen, die mit mir auf dem Zimmer waren,
waren auch unglaublich nett.
Ich konnte mit ihnen über alles reden.

Mit nach Hause habe ich auch viele neue Ideen und Geschichten gebracht.

In den nächsten Sommerferien muss ich da auf jeden Fall wieder hin.

Ein Jahr ohne die Ferienfreizeit wird ein langes Jahr.

Es war einfach krass, sich mit allen gut zu verstehen.
Das ist man so normal ja nicht so gewohnt.

An meiner Schule gibt es jetzt außerdem eine "Kreatives Schreiben" AG.
Ich hab mich da angemeldet -Juhu!- und freue mich schon darauf.


Jaaa...
Das wars auch erstmal.

Bis bald, Nachtschatten

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Samstag, 19. August 2017
Ferienfreizeit
Hey,
vor einigen Monaten hab ich mal über eine Ferienfreizeit geschrieben,
zu der ich mich anmelden wollte.
Da hab ich mich letztendlich auch angemeldet.

Es ist eine Schreiberfreizeit.
Es gibt Workshops,
bei denen es halt immer irgendwie um Schreiben geht.

Was genau wir da machen, weiß ich noch nicht.

Ich bin etwas nervös, weil ich niemanden da kenne.
Ich hoffe einfach, dass es gut wird.

Allerdings werde ich deshalb bis Freitag hier nichts schreiben!

Bis bald, Nachtschatten

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Donnerstag, 17. August 2017
Jökullsalon
Hier noch ein Bild von Jökullsalon:




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Island, Tischtennis und was sonst so noch passiert ist...
Hey da draußen,

Island war einfach nur wow.
Ich kann es jedem empfehlen,
der Natur mag und auch mal ne Weile im Auto sitzen kann.

Wir hatten ein Häuschen, wo wir die ganzen 10 Tage gewohnt haben,
anstatt eine Rundreise zu machen.

Ich fand das eigentlich ganz gut,
weil es halt nicht so stressig ist.

Dafür mussten wir halt recht weit manchmal mit dem Auto fahren.

Es war einfach krass.
Der Geysir ist der Hammer.
Der Gullfoss, auf Deutsch der goldene Wasserfall, ist wunderschön.
Die Kontinentalspalte ist ganz nett.
Das ist aber auch nicht ein Spalt,
sondern viele beieinander.

In der Nähe davon ist noch so ein Gebiet mit mehreren Flüssen und Brücken darüber.
Das war auch wunderschön.

Ebenfalls krass sind warme Flüsse und kochende Schlammkessel.

Es gab unendlich viele Wasserfälle.

Vor einem hat sich meine Schwester hingestellt,
also so, dass sie zum Wasserfall guckt,
und wollte, dass ich ein Foto mache.
Sie stand ca. eine Minute davor
und war etwas nass.
Ich wollte dann auch ein Foto,
hab mich hingestellt,
von hinter dem Wasserfall kam ein Windstoß
und ich war binnen wenigen Sekunden
von vorne klitschnass.


Auch sehr schön war es an einem etwas kleineren Wasserfall,
über dem noch mehr Wasserfälle waren.
Da konnte man durch Lupinenfelder zum Ufer des Flusses laufen.
Wäre ich alleine dort gewesen,
wäre ich wahrscheinlich den ganzen Tag
auf diesem großen Stein am Ufer sitzengeblieben und hätte geschrieben.

Übelst krass waren dagegen die Gletscher Islands.
Island wird nicht umsonst "Die Insel aus Feuer und Eis" genannt.
Auf Island gibt es den größten Gletscher Europas
und egal wo man herfährt,
man erkennt die Hinterlassenschaften von etlichen Vulkanausbrüchen.

Wir waren bei Jökullsalon, einem See, in dem Eisberge schwimmen,
die von dem anliegenden Gletscher "ausgespuckt" werden.
Diese treiben von dort aus langsam ins Meer,
wo nicht wenige die Reise an dem schwarzen Strand beenden und dort auf Grund laufen.


Auf Island ist es kalt.
Ich bin die meiste Zeit in meinem dicksten Pulli rumgelaufen.
Wenn man immer die blauen, klaren Seen und das Meer blickt,
denkt man nicht selten:
"Im Sommer muss es hier toll sein, wenn man da schwimmen kann.",
aber dann fällt einem ein,
dass es ja Sommer ist.

In der Nacht war es nur 4 Stunden dunkel.
Im Winter ist es dagegen nur 3 Stunden dämmrig und den Rest stockdunkel.

Mein Fazit:
Island ist fantastisch, aber nichts für Familien mit sehr kleinen Kindern,
da man oft sehr lange fahren muss, um ans Ziel zu gelangen.
Die Ausblicke sind selbst beim Fahren fantastisch,
weil man immer was anderes sieht und doch dauernd das gleiche.
Meistens findet man die schönsten Plätze durch Zufall.
Auf Restaurants kann man sich nicht einstellen,
es ist also schon ganz nett, wenn die Wohnung eine Spülmaschine hat. xD
Auf Island ist es extrem sauber,
selbst Toiletten die irgendwo stehen sind geputzt und es sind Klopapier und Seife vorhanden.

Mein persönlicheres Fazit:
Ich kann mir super gut vorstellen,
mal für ein oder zwei Jahre in Island zu leben.
Die meisten Menschen sprechen sowieso Englisch.


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Gestern war ich noch mit Lilli Tischtennis spielen.
War cool. :D


Bis bald, Nachtschatten

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Freitag, 28. Juli 2017
Mir fällt kein Titel ein...................................................................
Hey,

heute Abend fliege ich mit meiner Familie los nach Island,
deshalb kommt dann erstmal nichts mehr.

Eben ist mir etwas aufgefallen:
Ich kann nichts.

Ernsthaft jetzt.
Ich kann schulisches, ja,
aber sonst nichts.

Kili kann reiten und Klavier spielen.
Elli kann reiten und nähen.
Meine Schwester kann mega krass Klavier spielen,
verschiedenste Flöten spielen, singen und eigentlich alles mit Musik.
Meine Mutter kann alles im Garten.
Mein Vater kann Wissen.

Ich kann nichts.
Also nichts so richtig.
Ich kann Mathe, aber es dauert erstmal,
bis ich etwas verstanden habe.
Und ich bin auch sonst in der Schule recht gut.
Aber davon kann ich auch nichts so mega.

Klarinette spielen kann ich halbwegs.
Aber gut auch nicht.

Und schreiben?
Schreiben kann jeder.
Zumindest jeder, der es versucht.


Vielleicht liegt das aber auch hauptsächlich an mir selbst.
Weil ich viel mache, aber bei nichts 100% gebe.

Wenn ich etwas mache,
bin ich extrem perfektionistisch.
Ich hasse es,
wenn ich etwas mache und es nicht genau so ist,
wie ich es haben will.

Dadurch bin ich mit dem meisten,
was ich mache, nachher auch zufrieden.

Aber dass ich etwas mal einfach richtig gut kann,
kommt nicht vor.

Ich mache gerne handwerkliche Sachen,
wie man inzwischen wahrscheinlich schon gemerkt hat.

Aber ich habe auch nicht den Dreh raus,
wie viel Kraft man geben muss,
damit man möglichst schnell sägt
und das Holz trotzdem nicht splittert.
Ich vergesse immer noch bei jeder Kiste,
die ich baue,
das ich mit einrechnen muss,
dass das Holz auch eine gewisse Dicke hat.

Ich habe beim Bearbeiten von Speckstein keine Ahnung davon,
welche Feile ich am besten benutze,
ich nehm einfach irgendeine.

Ich häkele gerne,
aber raste trotzdem aus,
wenn ich eine Masche vergesse
und ich deshalb ein paar Reihen auftrennen muss.



Von Anderen bekomm ich gesagt,
dass ich viel kann,
aber ich kann nicht wirklich viel.
Ich mache nur viel.
Aber gut ist nicht viel davon.



Ich kann nicht malen.
Nicht singen.
Nicht basteln.
Ich kann keine anderen Sprachen
und weiß oft nicht,
wie man irgendwelche Wörter ausspricht.

Ich bin vergesslich.
Ich bin hässlich.
Ich kann nicht gut zuhören.
Und kann nicht gut zugeben,
dass ich mal nicht recht hatte.

Ich kann nicht lächeln.
Ich kann nicht einfühlsam sein.
Ich kann nicht still sitzen.
Ich kann nicht erzählen.


Naja, vielleicht entdecke ich irgendwann ein verborgenes Talent in mir.


Bis bald, Nachtschatten

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Dienstag, 25. Juli 2017
Hey,

ich bin halb krank.
Mein Vater ist krank und ich glaube,
ich habe mich ein wenig angesteckt. :(

Irgendwie brauche ich ein Projekt,
das ich jetzt machen kann.

Ich mach zwar die ganze Zeit irgendetwas,
aber letztendlich kommt nicht so richtig was bei raus.

Mit dem Lied für Elli sind Kili und ich eigentlich recht weit.

Wir haben zwar noch nichts aufgenommen,
aber wir haben zwei Strophen und den Refrain.

Es ist in Ordnung.
Find ich zumindest.


Freitagabend fliegen wir los nach Island.
Ich freu mich schon.



Kennt ihr diesen Moment,
wenn jemand etwas kritisiert,
das man gemacht hat
und man nicht weiß, was man sagen soll,
weil das genau so Absicht war?

Mir passiert das in letzter Zeit irgendwie voll oft.

Das ist voll seltsam,
weil man einfach keine Ahnung hat,
was man sagen soll.

Aber es ist irgendwie auch lustig.



Gleich backe ich mit meiner Schwester noch Kuchen.
Wahrscheinlich Schokokuchen.
Keine Ahnung.
Ich sollte mir was überlegen
und hatte keine Idee.


Bei mir ist zurzeit so naja Wetter.
Wie im Herbst.
Ich mag Herbst.
Und das Wetter.
Aber es regnet.
Und dadurch kann man auch nichts draußen machen.

Eigentlich würde ich gerne rausgehen.
Vielleicht einen Spaziergang machen.
Langsam halt.
So, dass ich keine Schmerzen dabei habe.

Vielleicht frage ich meine Schwester gleich.
Wenn der Kuchen aus dem Ofen ist.
Wir haben nämlich gerade einen gebacken.

Wir haben einen Feuerwehrkuchen gebacken.
Das ist ein Kirsch-Streusel-Kuchen.
Der ist mega lecker.

Nachher hab ich noch Hyposensibilisierung.
(First try richtig geschrieben! :D)

Bis bald, Nachtschatten

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Donnerstag, 20. Juli 2017
Sommerferien
Hey,
nach einem Monat melde ich mich auch mal wieder.

Ich habe jetzt Ferien.

Trotzdem denke ich jeden Morgen,
dass ich in die Schule muss.
Und das seit 4 Tagen.

Eigentlich hab ich nicht mal viel zu erzählen.

Oh shit, was tue ich hier.
Ich weiß nicht mal, was ich schreiben soll.
Dumm.

Hmmm...

Ich bin in meinem Buch jetzt auf Seite 122.
Mein Ziel für die Sommerferien sind 150 Seiten.

In den letzten beiden Tagen habe ich noch ein bisschen mit Speckstein gearbeitet.
Das ist ein weicher Stein,
den man mit einem Messer oder Raspeln/ Feilen bearbeiten kann.

Ich habe einen Phönix gemacht.
Außerdem habe ich einen Briefbeschwerer,
den ich vor Ewigkeiten gemacht habe,
verbessert.


Bis bald, Nachtschatten

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